Trai­ning statt Stadt­meis­ter­schaft

Gutes Trai­ning trotz som­mer­li­cher Hit­ze
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TRAINING, JUDOSPIELE & MANNSCHAFTSWETTBEWERB

Eigent­lich war für den 21. Juni die Stadt­meis­ter­schaft in Kon­stanz geplant. Auf­grund der gerin­gen Teil­neh­mer­zahl wur­de die Ver­an­stal­tung jedoch kur­zer­hand in ein gemein­sa­mes Trai­ning umge­wan­delt. Ins­ge­samt nah­men 31 Judo­ka aus Kon­stanz und Din­gels­dorf an dem abwechs­lungs­rei­chen Trai­nings­tag in der Thin­golt­hal­le Din­gels­dorf teil.

Trotz der som­mer­li­chen Hit­ze waren alle Teil­neh­mer mit viel Moti­va­ti­on dabei. Beson­ders für jun­ge Judo­ka bot die Ver­an­stal­tung einen nie­der­schwel­li­gen Ein­stieg in den Wett­kampf­be­trieb und die Mög­lich­keit, ers­te Erfah­run­gen auf der Mat­te zu sam­meln.

In der ers­ten Ein­heit stan­den zunächst ver­schie­de­ne Judo-Spie­le auf dem Pro­gramm. Beim Wagen­ren­nen, der Chi­ne­si­schen Mau­er oder Pac­man konn­ten sich die Kin­der spie­le­risch auf­wär­men und gleich­zei­tig ihre Beweg­lich­keit und Reak­ti­ons­fä­hig­keit trai­nie­ren.

Als Beloh­nung erhielt jeder Teil­neh­mer einen klei­nen Preis sowie ein erfri­schen­des Eis. Eini­ge beson­ders enga­gier­te Judo­ka nah­men sogar an bei­den Trai­nings­ein­hei­ten teil.

Der zwei­te Teil begann mit einem Mann­schafts­wett­be­werb. Beim Mat­ten­rut­schen, dem Zer­stö­ren von Luft­bal­lons durch Judo­wür­fe und einer Staf­fel mit Pur­zel­bäu­men waren Team­geist, Geschick­lich­keit und Schnel­lig­keit gefragt. Anschlie­ßend wur­de in gewichts­na­hen Grup­pen gekämpft, sodass alle Teil­neh­mer die Mög­lich­keit hat­ten, ihr Kön­nen unter fai­ren Bedin­gun­gen zu zei­gen.

Auch die Teil­neh­mer der zwei­ten Ein­heit wur­den mit einem klei­nen Prä­sent und einem Eis belohnt, sodass alle Judo­ka den Trai­nings­tag mit einer ver­dien­ten Aner­ken­nung und einer will­kom­me­nen Abküh­lung abschlie­ßen konn­ten.

Ein herz­li­cher Dank gilt allen Hel­fern, Kampf­rich­tern und Eltern, die durch ihren Ein­satz eine sol­che Ver­an­stal­tung mög­lich gemacht haben.

(Text: Tors­ten König)